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Deutsche Welle 25.05.2006
>>Temporeich, brillant und witzig erzählt Ingendaay die Geschichte einer Jugend, in der Freundschaften eine ebenso große Rolle spielen wie die Einsamkeit, David Bowie wie Bach, der Große Gatsby wie Gott <<
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Prinz
>>Stellen sie sich eine Kombination aus ‚Der kleine Nick’ und ‚Die Verwirrungen des Zöglings Törleß’ vor. Geht nicht? Dann lesen Sie dieses Buch. <<

Berliner Zeitung 16.03.2006
>>Am Vorbild William Gaddis hat Ingendaay seine Dialogkunst geschliffen…Meisterhaft geschrieben, manchmal sarkastisch und nie ohne einen feinen Humor. <<
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Brigitte
>>Kein Zweifel: Paul Ingendaay ist eine der schönsten Entdeckungen dieses Frühlings <<

Die Zeit 16.03.2006
>>Er ist gut, will sagen: detailreich funkelnd, satirisch, lebendig in den zahlreichen Episoden des Internatslebens[….] Glänzend gelingen die beiden Romanteile, auf die es Ingendaay gewiss am meisten ankommt und in denen das Thema des Romans konzentriert ist: der Übergang von der Kindheit zur unbehüteten Zeit des jungen Erwachsenen. <<
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Süddeutsche Zeitung 14.03.2006
>>Ein spannender, anrührender und komischer Roman, dessen Lust am Sprachspiel mitreißend und höchst unterhaltsam ist.[…]500 Seiten packender Lesestoff. <<
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SPIEGELONLINE 09.03.2006
>>Zu Recht für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert<<
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Leseart
>>Einen Roman, der das Lesen und die Literatur so feiert wie dieser, kann man gar nicht wärmstens genug empfehlen. <<

Frankfurter Rundschau online 08.03.2006
>>Seinen Reiz gewinnt der Roman in der Verschlingung von geheimnisvoll raunender Klosterwelt mit der sozialen Realität der 70er Jahre, angetrieben durch die Fantasie des Erzählers und immer wieder gebrochen mittels augenzwinkernder literarischer Verweise von Joseph Conrad über J.D. Salinger bis zu Umberto Eco.<<
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Deutschlandradio Kultur "Büchermarkt" 05.03.2006 16.10 Uhr
>>In Deutschland gibt es ein hartnäckiges Vorurteil, das da lautet, Kritiker könnten keine Romane schreiben. Paul Ingendaays literarisches Debüt ist geeignet, dieses Vorurteil zu entkräften.<<
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(mp3 - Livestream)

Kulturküche.de  28.02.2006
>>Lebendig, witzig, sensibel, aber nie sentimental[…] Ein neuer Törleß ist geboren, großartig! <<
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Westdeutsche Zeitung Online 24.02.2006
>>Was für ein tief verstörender und zugleich erregender Roman und ein Rausch![...] Eine ungemein und uneingeschränkt schöne, musikalische, melancholische und lyrische Prosa, ein trauriger und oft auch lustiger Roman.<<
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dpa
>>Die Sprache dieses spannenden Romans kommt unbekümmert, rebellisch, lässig und traurig zugleich daher.<<

Pressemitteilung der Leipziger Buchmesse 2006:
>> [...]ein Bildungsroman, ein Generationsroman [...], eine Internatsgeschichte, eine Coming-of-age-novel, ein Klosterkrimi, ein Buch über Bücher – ein philosophischer Roman<<
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